Weihnachtsfeier

Am 3. Advent fand die Weihnachtsfeier, diesmal ohne Vierbeiner, im Reiterstüble statt. Bei Kaffee, Stollen und Glühwein wurde eine Fotoshow über die zahlreichen Veranstaltungen der letzten Jahre gezeigt. Auch Dorothee Baumann-Pellny hatte Videos aus ihrem umfangreichen Archiv beigesteuert. So war auch diese andere Art der Weihnachtsfeier ein gelungener Abschluss eines abwechslungsreichen Veranstaltungsjahres.




Lehrgang am 28. November mit Silvia Rall

Der Kurs fand mit 8 Teilnehmerinnen statt. Gestartet wurde mit der theoretischen Einführung in das „6-Punkte-Programm“ aus der Bewegungslehre nach Eckart Meyners. Anhand dieses Programms wurden die verschiedenen reiterlichen Problemzonen wie z.B. Verspannungen der inneren Beinmuskulatur oder im Bereich der Schultern bearbeitet. Im anschließenden Einzelunterricht ging Silvia Rall individuell auf Reiterin und Pferd ein. Dabei kam es durchaus vor, dass die Reiterin während der Reitstunde absitzen musste, um auf der Bodenmatte durch gezielte Übungen die Körperwahrnehmung zu verbessern. Oder es wurden Igelbälle zwischen Sattel und Gesäß geschoben um das Gleichgewicht und die Balance zu verbessern.
Am Ende des Tages konnten alle Teilnehmerinnen spürbare Verbesserungen bei Sitz und Einwirkung auf ihr Pferd feststellen. Auch in 2016 ist wieder ein Lehrgang mit Silvia Rall geplant.




Bericht Lehrgang Peter Pfister

Am 24./25. Oktober fand ein Lehrgang zum Thema „Freiheitsdressur“ mit Peter Pfister auf der Reitanlage in Poltringen statt. Peter Pfister zählt zu den beliebtesten Pferdetrainern Deutschlands. Der erfahrene Trainer und erfolgreiche Buchautor steht seit Jahren für eine systematische und pferdegerechte Ausbildung.
Der Tanz mit dem Pferd - kaum ein Thema mit Pferden fasziniert die Menschen so, wie das der Freiheitsdressur. In großen Shows werden fantastische, scheinbar mystische Verbindungen zwischen Mensch und Pferd gezeigt. Auf kaum wahrnehmbare Zeichen vollbringen die Pferde Unglaubliches. Das Ganze sieht aus wie ein großes Spiel, wie ein gemeinsamer Tanz. Grundlage dafür bildet die eindeutige Kommunikation zwischen Mensch und Pferd. Um dies zu erreichen wurden am ersten Tag die Grundlagen des „Horsemanship“ geübt. Dies beinhaltete unter anderem das korrekte Führen, Rückwärtsrichten bis hin zu Übungen ohne Führseil nur über eine eindeutige Körpersprache des „Herdenführers“.

Kurs Pfister

Am zweiten Tag wurde das Erlernte vom Vortag gefestigt und zahlreiche Anregungen und Tipps für die weitere Verfeinerung der Kommunikation zwischen Mensch und Pferd gegeben. Neben den aktiven Teilnehmern profitierten auch die zahlreichen Zuschauer von den ausführlich kommentierten Demonstrationen.
Peter Pfister konnte auch für 2016 wieder für Kurse gewonnen werden. Die Termine für alle Veranstaltungen in 2016 finden Sie hier.




Bericht Orientierungsritt am 03. Oktober 2015

Auch im diesem Jahr konnte der Reit- und Fahrverein bei herrlichem Spätsommerwetter mit über 60 Teilnehmern einen gut besuchten Orientierungsritt austragen. Geboten waren ein Geländeritt nach Karte, ein Geschicklichkeitsparcours auf dem Fahrplatz und ein Quiz mit Fragen rund um das Pferd. Bei allen 3 Stationen wurden Punkte vergeben, anhand derer am Ende die Sieger und Platzierten aus der Gesamtwertung ermittelt wurden.

O-Ritt 2015
Michelle Brodbeck mit Thara beim Überqueren der „Brücke“

Vom gastgebenden Verein erreichte bei den Jugendlichen Michelle Brodbeck mit Thara den 2. Platz und Larissa Balch auf Fallada den 4. Platz.
Bei den Erwachsenen sicherte sich Julia Grossmann auf Jule den 3. Platz.
Herzlichen Glückwunsch!




Seminar mit Dorothee Baumann-Pellny

Im September richtete der Reit- und Fahrverein erneut ein eintägiges Seminar aus mit dem Thema „Die Arbeit am Langen Zügel“.
Pferde am langen Zügel zu führen gehört bereits zur fortgeschrittenen Arbeit an der Hand. Wichtigste Basis für eine gute Zusammenarbeit ist dabei das absolute gegenseitige Vertrauen von Mensch und Tier. Nur durch überlegtes, behutsames Vorgehen beim Aufbau der Übungen können im Laufe der Zeit auch schwierige Aufgaben in vollkommener Harmonie zustande kommen.
Die zwei- und vierbeinigen Schüler wurden in drei Übungseinheiten individuell an die ersten einfachen Aufgaben herangeführt. Durch die kompetente Anleitung der Trainerin Dorothee Baumann-Pellny konnten alle drei Einsteiger ihre Pferde nach der ersten Einweisung bereits auf einfachen Linien am langen Zügel führen. Die fortgeschrittenen Teilnehmer erreichten deutliche Verbesserungen bei der gefühlvollen Einwirkung und bei der Feinabstimmung mit ihren Pferden.

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Bericht Lehrgang mit Andrea Eschbach

Am 29./30. August fand ein Lehrgang zur Dualaktivierung mit Andrea Eschbach statt. Der Kurs begann mit einer theoretischen Einführung in die Dualaktivierung nach Michael Geitner. Die Dualaktivierung beinhaltet verschiedene Übungen am Boden, an der Longe und im Sattel, wobei durch den optischen Reiz über die Farben Blau und Gelb das Gehirn des Pferdes zu gleichmäßigerer Aktivität angeregt wird. Beide Hirnhälften arbeiten besser zusammen, was sich sehr schnell in deutlich verbesserter Koordination und Balance zeigt. Nach dem theoretischen Teil wurde beim Führtraining die Kommunikation mit dem Pferd geübt, denn für die weitere Arbeit an der Longe sind eindeutige Kommandos erforderlich. Am Nachmittag wurden die Pferde anhand von einfachen Übungen an die Kegel und Bahnen gewöhnt. Der zweite Kurstag wurde wieder mit einer Theorieeinheit gestartet. Bei der praktischen Umsetzung wurden dann die Übungen bereits anspruchsvoller gestaltet.

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Bei der letzten Einheit konnten die TeilnehmerInnen dann entscheiden, ob sie den vorgegebenen Übungsparcours vom Boden aus oder auf dem Pferd absolvieren wollen. Nach diesen 2 intensiven Tagen war bei den Pferden eine deutliche Verbesserung im Bewegungsablauf sichtbar und auch die Zweibeiner konnten viele Anregungen mit nach Hause nehmen.




Sommerferienprogramm am 09.08.2015

Um 11 Uhr wurde im Reiterstüble mit einer theoretischen Einführung gestartet. Dann haben alle Kinder und Jugendlichen gemeinsam an der Stute „Francessca“ gelernt, wie man putzt, sattelt und auf was man im Umgang mit dem Pferd achten muss. Anschließend durften sich jeweils 2 Kinder ein Pferd aussuchen. Nachdem die Pferde mit Hilfe der Besitzer von den Kindern ausgiebig geputzt und anschließend gesattelt wurden, stand der geführte Geländeritt an. Nach der Hälfte der Strecke wurde ein Reitertausch durchgeführt. Nach diesem Ausritt sind wieder alle in die Reithalle und jedes Kind durfte auf seinem Pferd noch einige Runden traben. Da es sehr heiß war, wurden die Kinder und Pferdebesitzer noch in der Reithalle mit Trinken versorgt. An die Pferde wurde auch gedacht: Jedes Kind erhielt eine Karotte, damit es sich bei seinem Pferd bedanken konnte. Um 13 Uhr wurden die Kinder und Jugendlichen wieder von ihren Eltern abgeholt. Die Resonanz war sehr positiv, so dass auch im nächsten Jahr wieder ein Programmpunkt des Sommerferienprogramms auf der Reitanlage in Poltringen stattfindet. Ein herzliches Dankeschön an die Mitglieder, die ihre Pferde zu Verfügung gestellt haben.




Bericht zum Fahrturnier am 01./02. August 2015

Am ersten Augustwochenende fand nach einer einjährigen Pause wieder ein Fahrturnier auf der Reitanlage in Poltringen statt. Mit über 200 Nennungen wurde den zahlreichen Zuschauern an beiden Tagen ein anspruchsvolles Programm geboten.
Die Mitglieder vom Liederkranz unterstützten den RFV tatkräftig bei der Bewirtung dieser Veranstaltung. Dadurch konnte das hohe Besucheraufkommen an beiden Tagen sehr gut bewältigt werden.
Am Samstag starteten die Ein- und Zweispänner in den verschiedenen Dressurprüfungen und beim Hindernisfahren, jeweils für Pferde und Ponys. Hier erreichte Marc Kittel in der Dressur den 6. Platz und beim Hindernisfahren den 1. und 2. Platz.
Sabrina Theurer sicherte sich den 6. Platz in der Dressur und den 4. Platz beim Hindernisfahren, Sandra Kienle kam auf den 9. Platz beim Hindernisfahren.

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Nach diesem ersten langen Tag wurde dann am Abend ausgiebig an der Bar gefeiert, ungeachtet der Tatsache, dass die erste Prüfung schon früh am Morgen angesetzt war. Am Sonntagvormittag fand dann das für die Zuschauer sehr interessante Geländefahren für Ein- und Zweispänner (Pferde und Ponys) statt. Vor allem bei den Hindernissen, die im Anschluss an die Geländefahrt teilweise sehr rasant durch- und umfahren wurden, ließen die Zuschauer manchmal die Luft anhalten. In dieser Prüfung erreichte Marc Kittel mit seinen beiden Gespannen den 1. und 4. Platz. Sabrina Theurer kam auf den 3. Platz und Marion Mang auf den 4. Platz.
Zum Abschluss fand noch eine Hindernisprüfung statt, die dann die Entscheidung für die kombinierte Wertung lieferte. In dieser Wertung erreichte Marc Kittel mit seinen beiden Gespannen den 3. und 4. Platz, Sabrina Theurer sicherte sich den 5. Platz.
Im Rahmen dieses Turnieres wurde auch die Kreismeisterschaft des Pferdesportverbandes Tübingen ausgetragen. Hier sicherte sich Marc Kittel den 1. Platz bei den Zweispännern und bei den Einspännern siegte Sabrina Theurer , Platz 3 ging an Sandra Kienle und Platz 4 an Marion Mang.
Herzlichen Glückwunsch an die Platzierten! Der Reit- und Fahrverein Ammerbuch bedankt sich recht herzlich bei allen Helfern und Sponsoren für die tatkräftige Unterstützung, ohne die eine solche Veranstaltung nicht durchführbar ist!




Lehrgang am 11. Juli mit Silvia Rall

Der Kurs fand mit 8 Teilnehmerinnen statt. Im ersten Schritt wurde in einer Theorie- und Gymnastikeinheit die Bewegungslehre nach Eckart Meyners vorgestellt. Anhand des „6-Punkte-Programms“ wurden die verschiedenen reiterlichen Problemzonen wie z.B. Verspannungen der inneren Beinmuskulatur oder im Bereich der Schultern bearbeitet.
Im anschließenden Einzelunterricht ging Silvia Rall individuell auf Reiterin und Pferd ein. Dabei kam es durchaus vor, dass die Reiterin während der Reitstunde absitzen musste, um auf der Bodenmatte durch gezielte Übungen die Körperwahrnehmung zu verbessern. Am Ende des Tages konnten alle Teilnehmerinnen spürbare Verbesserungen bei Sitz und Einwirkung auf ihr Pferd feststellen.




Bericht WPSV-Cup

Am 28. Juni fand nunmehr schon traditionell die breitensportliche Veranstaltung als 4. Station des WPSV (Württembergischer Pferdesportverband)-Breitensportcups statt, der dieses Jahr zum vierten Mal vom WPSV ausgetragen wird. Es gibt insgesamt 5 Stationen mit einer Abschlussveranstaltung in Marbach (5. Station), bei welcher die endgültigen Sieger ermittelt werden.
Bei der Station Ammerbuch wurden verschiedenste Geschicklichkeitsprüfungen mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden geboten. Hier wurde nicht nur das reiterliche Können abgefragt, sondern auch an die Pferde wurden entsprechende Anforderungen gestellt wie z.B. das Durchreiten eines Flattervorhangs erfordert einiges Vertrauen vom Pferd zu seinem Reiter.
Erstmalig wurde auch eine Teilprüfung des Deutschen Barockpferde-Cup ausgetragen. Hier waren nur bestimmte Pferderassen zugelassen wie z.B. Lipizzaner oder Friesen, die als „Barockpferde“ bezeichnet werden.

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Neu im Programm war auch eine Prüfung der Führzügelklasse für die jüngsten Teilnehmer. Ab einem Alter von 4 Jahren konnten die Kinder an dieser Prüfung teilnehmen und mussten neben dem korrekten Sitz auf dem Pferd auch noch bei Theoriefragen ihr Können beweisen.

Führzügelklasse
Nele Schmid vom gastgebenden Verein erreichte auf der Ponystute Maya, geführt von Besitzerin Silke Karrer, den 3. Platz

Aufgrund dieser beiden „Cups“ waren fast doppelt so viele Nennungen eingegangen wie bei früheren Veranstaltungen. Die Prüfungen wurden parallel in der Reithalle und auf dem Fahrplatz ausgetragen, so dass den Zuschauern ein abwechslungsreiches Programm geboten werden konnte.




Bericht Zirkuslektionen Peter Pfister

Am 20.-21. Juni fand wieder ein Lehrgang mit dem überregional bekannten Pferdetrainer Peter Pfister statt. Thema dieses Kurses war das Erarbeiten von typischen zirzensischen Lektionen wie z.B. das Kompliment, Knien, Liegen, Sitzen, Steigen oder die Arbeit am Podest.

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Diese besondere Arbeit bringt nicht nur viel Spaß und Kreativität in den Pferde- und Reiteralltag, sie hat auch einen hohen ausbildnerischen Wert und gymnastiziert die Pferde.
Nach einer theoretischen Einführung demonstrierte Peter Pfister die Vorgehensweise, wie man einem Pferd begreiflich macht, dass es sich z.B. „Verbeugen“ soll.
In kleinen Gruppen wurden diese Ansätze immer wieder geübt, so dass die Teilnehmer schon am zweiten Tag in der Lage waren, selbständig mit ihren Pferden die neu erlernten Lektionen und Übungen umzusetzen. Auch die zahlreichen Zuschauer konnten viel theoretisches Wissen mit nach Hause nehmen.




Bericht Sitzkurs am 29.-31. Mai 2015

Dieser Lehrgang zum Thema „Der korrekter Sitz des Reiters“ wurde von Frau Dorothee Baumann-Pellny geleitet. Ziel des Kurses war die Verbesserung eines vom Zügel unabhängigen, ruhigen und elastischen Sitzes, der richtigen Dosierung der Körpersprache (Hilfen) und damit der gefühlvollen Kommunikation mit dem Pferd. Reiten erfordert eine hohe körperliche und geistige Fitness. Dabei spielt das Gefühl für den eigenen Körper und das Gefühl für die Bewegungen des Pferdes eine große Rolle.
Aus diesem Grund begann der Kurs am Freitagabend mit der Bewegungsmeditation Qi Gong. Eine Einführung in diese alte chinesische Gymnastik und Energiearbeit für Körper und Geist erhielten die Kursteilnehmer durch Qi Gong Lehrerin Helga Geiger aus Tübingen.
Die beiden weiteren Kurstage begannen für die Teilnehmer jeweils mit 20 Minuten Gymnastik zum Aufwärmen und zur Lockerung der Muskulatur. Vormittags erfolgten Sitzübungen an der Longe.

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Dabei ging es vor allem um die Schulung des Bewegungsgefühls des Reiters z.B. mit geschlossenen Augen das Abfußen und Auffußen der Pferdebeine zu spüren. Durch Koordinationsübungen wurde das Zusammenspiel der verschiedenen Hilfen geübt. Die Unabhängigkeit des Sitzes wurde z.B. durch Balljonglieren auf dem Pferd verbessert.
Nachmittags erfolgte der Einzelunterricht mit verschiedenen Aufgabenstellungen zur Überprüfung und Verbesserung von Sitz, Handhaltung und Einwirkung.
Am Ende des Lehrgangs erfolgte der abschließende Test: die Reiter mussten zu Pferd bei einer Runde in der Halle mit möglichst ruhiger Hand ein Glas Wasser balancieren, was recht lustig und feuchtfröhlich war. Aufgrund der positiven Resonanz wird dieser Kurs auch im nächsten Jahr wieder angeboten.




Bericht zum Longierlehrgang

Die Trainer Andrea und Markus Eschbach waren am 14./15. Februar wieder auf unserer Reitanlage in Poltringen und haben einen Longierlehrgang gegeben. Bei diesem Lehrgang ging es um das korrekte und gesundheitsfördernde Longieren am Kappzaum ohne Hilfszügel. An beiden Tagen wurde mit einer theoretischen Einführung durch die Diplom-Physiotherapeutin Andrea Eschbach gestartet. Es wurden für das Longieren wichtige Grundzüge der Anatomie und des Muskelaufbaus bei Pferden erläutert. Als Beispiel für ein intensives und hocheffizientes Muskelaufbautraining wurde zusätzlich das Prinzip der Equikinetic nach Michael Geitner vorgestellt. Dieses beinhaltet einen Mix aus Intervalltraining und Longieren unter Verwendung von Bahnen und Kegeln, das sich positiv auf die Koordination und Balance des Pferdes auswirkt.



Nach den beiden Tagen konnten die 8 Teilnehmerinnen schon eine deutliche Verbesserung des Bewegungsablaufes bei ihren Pferden feststellen. Ein weiterer Kurs mit Andrea Eschbach ist Ende August geplant. Mehr Informationen zu diesem Kurs und den weiteren Angeboten finden Sie hier.




Fahrabzeichen

Nach intensiver Vorbereitung in Theorie und Praxis durch Berthold Kittel und Edwin Kiefer stellten sich am 18. Januar 2015 insgesamt 13 Prüflinge den Anforderungen der Fahrabzeichenprüfung.
Die Prüfung für das Fahrabzeichen V umfasst u.a. das sachgemäße Aufschirren und Anspannen eines Gespanns, das richtige Auf- und Absteigen mit vorschriftsmäßigem Abmessen der Leinen und Leinenverschnallung, das Fahren und Beherrschen des Gespanns in Schritt und Trab mit vorschriftsmäßiger Leinen- und Peitschenführung. Beurteilt werden Haltung, Leinen- und Peitschenführung des Fahrers.
Zum Fahrabzeichen II gehören u.a. das Fahren einer Dressurprüfung und eines Stilhindernisfahrens sowie die Arbeit an der Doppellonge. Die Prüfer Eduard Noel und Wolfgang Hörer überzeugten sich erst vom praktischen Können der Kandidaten und danach kam der theoretische Teil der Prüfung.
Am Ende des Tages konnten die Prüfer allen Teilnehmern zur bestandenen Fahrabzeichenprüfung gratulieren. Insgesamt wurde einmal der Basispass in Pferdekunde, sechsmal Basispass inklusive Fahrabzeichen V, dreimal Fahrabzeichen V und dreimal das Fahrabzeichen II verteilt.
Vom Ammerbucher Reit- und Fahrverein gratulieren wir Myrielle Hely und Kristin Müller zur bestandenen Prüfung für Basispass inklusive Fahrabzeichen V.